Räuchern tut einfach gut – 14.12.2017

Es ist mir sehr wichtig, dass in unserem Zuhause eine gute, klare Atmosphäre herrscht. Das bedeutet nicht, dass ich harmoniesüchtig bin, oder Angst vor Konflikten habe. Ich hab es einfach gerne, wenn unser Zuhause – energetisch betrachtet – einer weißen Leinwand gleicht, die wir durch unser Miteinander frei gestalten können. Ohne den Einfluss von alten und längst vergangenen Emotionen und Erlebnissen, oder Energien, die sich in unsere Räume verirrt haben.

Wenn ich das Gefühl hab, dass es in unseren Wohnräumen irgendwie dicht ist. Wenn es mir schwerfällt, im Jetzt zu sein, wenn ich nicht gut schlafe, weil ich das Gefühl hab, es hängt etwas über mir, wenn die Kinder unruhig werden und Lal und ich über Dinge diskutieren, die entweder unwichtig oder schon längst vergangen sind, weiß ich, es ist Zeit zu räuchern. Es ist Zeit, unsere Leinwand wieder zu säubern und neu zu weißen.

Ich zelebriere dieses Ritual in vollen Zügen. Ich richte mir meine Räucherutensilien her und suche mir die passenden Mischungen aus. Ich lege mir Dinge auf meinen Räuchertisch, die für mich Kraft, Klarheit und Liebe symbolisieren. Während die Kohle glüht und bereit wird, bitte ich das Universum darum, mich bei diesem Ritual zu unterstützen. Ich bitte um Klarheit, Feingefühl und die richtigen Worte, um Altes aus unseren Räumen zu schicken und Neues einzuladen.

Das Räucherritual selbst unterteilt sich in 3 Phasen.
In der ersten Phase werden die Räume gereinigt. Ich öffne die Fenster, gehe mit meiner rauchenden, duftenden Räuchermischung durch die Wohnung und bitte Altes und Vergangenes die Räume zu verlassen. Ich spreche negative Emotionen an, die ich beim Durchgehen fühle, lasse sie frei und bitte sie in Liebe zu gehen, und Raum für Neues zu geben. Wichtig ist auch die Wächter an der Wohnungstür zu reinigen. Diese energetischen Wächter passen auf uns auf und filtern, was über unsere Schwelle darf, und was nicht. Für diese Phase verwende ich sehr gerne unsere Mischung „Hausputz“. Ich erlebe die Mischung als effektiv aber liebevoll. Das gefällt mir.

In der zweiten Phase werden die Räume neu aufgeladen. Ich verwende dafür sehr gerne unsere Räuchermischung „Namaste“. Das ist meine absolute Lieblingsmischung. Namaste ist Sanskrit und kann mit „Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir“ übersetzt werden. Wenn ich mit dieser Mischung räuchere, fühle ich mich absolut geerdet, aber auch zu 100% mit dem Himmel verbunden. Sie richtet perfekt aus und es wird ganz still. Die Kreationen des Geistes fallen ab und man steht in der Essenz. Man ist seiner eigenen Wahrheit und der der anderen sehr nahe. Das ist wohl die beste Voraussetzung für ein liebevolles Miteinander, oder?
Ich gehe mit „Namaste“ durch die Räume und lade mir alles Gute ein, was mir in den Geist fällt. Liebe, Freude, Fröhlichkeit, Gesundheit, Offenheit, Zuversicht, Leichtigkeit….Ich lade unsere Wächter auf und stärke sie: „Wir sind beschützt. Nur Wohlwollendes und Gesundes tritt über diese Schwelle in unsere Räume“.

Die dritte Phase entspricht einer Fixierung. Als würde man, nachdem man ein Bild gemalt hat, die Farbe mit Lack fixieren. Hier verwende ich immer unterschiedliche Mischungen. „Lebenslust“, „Nur Mut alles wird gut“, „Liebeszauber“, „Lakshmi küsst dich“... Ich wähle aus, was wir als Familie gerade besonders gut gebrauchen können, und leg damit noch eine extra Dosis Gutes in unsere Räume.

Ich genieße es jedes Mal diese Veränderung direkt zu spüren. Räuchern tut gut.

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